Komposthaufen anlegen – Anleitung *4 einfache Schritte*

Eine kurze Erklärung:

Kompostieren bedeutet, die organischen Abfälle wie Pflanzenreste, Grünschnitt und einige organische Küchenabfälle von kleinsten Lebewesen und Bakterien zersetzen zu lassen. So entsteht fruchtbarer Humus. Humus ist der perfekte Dünger für Gemüse, da er alle essentiellen Nährstoffe enthält, die die Pflanzen für den Gemüseanbau benötigen.

Für einen Kompost sind drei Dinge wichtig:

Wärme, Belüftung und Feuchtigkeit.

Eigentlich ist der Kompostierungsprozess nichts anderes als der natürliche Kreislauf unserer Natur. Pflanzen sterben schließlich, verrotten am Boden zersetzen sich in Nährstoffen und helfen den Samen und neuen Pflanzen zu wachsen. Der „ewige“ Kreislauf der Natur. Selbstregulierung.

Schritt 1: Geeigenten Ort auswählen

Ein guter Platz für einen Kompost sollte nicht in direkter Sonneneinstrahlung, sondern vor Wind und direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein
Der Komposthaufen muss unten offen sein, damit für das Kompostieren wichtige Tiere wie Insekten, Regenwürmer etc. in den Haufen kriechen können.

Schritt 2: Erstellen Sie einen Komposthaufen

Natürlich kann man einfach einen Haufen anlegen und dort den Abfall horten. Aber abgesehen davon, dass bei unserem deutschen Gärtnervölkchen alles seine Ordnung haben muss, ist es sinnvoll, den Stapel zu verengen. Eine einfache Bauplatte reichte aber jahrelang aus, um gut aufbereiteten Kompost zu liefern. Bewährt hat sich das Maß 1,50×1,50cm x max. 1,50-Stufe. Wieso? Ist der Haufen größer oder breiter – oder wie oben erwähnt nur ein riesiger Haufen – dann reicht die Luftzirkulation nicht mehr aus, was wiederum die Arbeit der kleinen Helfer behindert, die unseren gewünschten organischen Dünger für uns produzieren.

Schritt 3: Komposthaufen nach und nach füllen

Hier scheiden sich die Geister: Es gibt Gärtner, die schwören auf eine bestimmte Reihenfolge im zu kompostierenden Abfall. Sie schichten in der Regel von unten nach oben zuerst Küchenabfälle, dann hacken sie Blätter und Pflanzenreste unter und wiederholen diese Reihenfolge.
Aber auch hier kann man alle Abfälle einfach klopfen und mischen und das führt zu dem gewünschten Humus.
Wenn der Haufen zu trocken wird, sollten Sie ihn ab und zu mit etwas mit Wasser begießen, damit die Regenwürmer und die anderen Tiere nicht austrocknen. Darüber hinaus arbeiten diese in einer nassen Umgebung effektiver.

Schritt 4: Fruchtbare Erde geschaffen!

Manche sagen 2, andere sagen 3 Jahre, aber das beste Kriterium, um festzustellen, ob der Kompostierungsprozess abgeschlossen ist: Die Tierchen und Werkzeuge sind nicht mehr da, weil sie ihre Arbeit erledigt haben, weil alles umgebaut wurde. Zurück bleibt nur perfekter Humus! 🙂

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